Jahrbuch-Fotos

Verwandle dein Selfie in KI-Jahrbuch-Fotos im 90er-, 2000er-, K-pop- oder Polaroid-Stil. Wähle ein Preset oder gestalte deinen eigenen Look.

Beispiele
Frontalansicht
Seitenprofil (optional)
0/2000
Einstellungen
Anzahl der Bilder
1

Jahrbuch-Erinnerungen

Mach aus deinem Selfie KI-Jahrbuch-Fotos aus jeder Epoche

Der Hype um KI-generierte Jahrbuchfotos kommt immer wieder – ob Wolkenhintergründe aus den 90ern, Polaroid-Styles aus den 2000ern, K-pop-Schulausweise oder die klassischen „Wer ist am ehesten...“-Karten. Mit diesem Tool gestaltest du aus nur einem Frontal-Selfie KI-Jahrbuch-Fotos. Optional kannst du ein Seitenprofil hinzufügen, damit der Look noch ähnlicher wird. Such dir einen Style aus oder beschreibe deinen eigenen.


Wofür Leute es nutzen

Erlebe den viralen KI-90er-Jahrbuch-Style neu

Das ist der Look, mit dem alles begann – weicher Wolkenhintergrund, typischer Haarschnitt und Outfit der Zeit, ein Hauch Filmkorn. Es sieht wirklich aus wie ein echtes Schulbild aus den frühen 90ern und nicht wie ein generischer Retrofilter. Außerdem gibt's kaum noch die verräterischen Fehler, wie man sie von älteren Trends kennt.

Werde zu einer bestimmten Jahrbuch-Rolle

Sportass, Cheerleader, Brainiac, Rockstar, Dark Academia, Indie Sleaze, Balletcore – jedes Preset verwandelt dich komplett in eine neue Rolle, nicht nur mit einem anderen Outfit. Perfekt für Gruppen-Chats oder wenn alle einen anderen Spitznamen bekommen sollen.

Erstelle ein Themen-Layout mit mehreren Bildern zum Teilen

Neben Einzelportraits gibt es im Spread-Tab Layouts wie Polaroid-Sternenhimmel, Notizbuch-Collage, K-pop-Schulausweis, Vintage-Briefmarken oder „Wer ist am ehesten...“-Karten. Gerade für Instagram-Karussells, Gruppen-Chats oder „Rate mal, wer ich bin”-Spiele mit Freunden sind die Layouts super geeignet.

So funktioniert’s

1

Lade ein gut erkennbares Frontalfoto hoch

Von vorne, gut beleuchtet, keine Sonnenbrille – ein Seitenprofil ist optional, macht aber vor allem bei extremen Stilwechseln die Ähnlichkeit noch besser.

2

Wähle einen Style oder bleib Custom

Über 18 Presets findest du in den Portrait- und Spread-Tabs; falls du etwas Ausgefallenes willst, beschreib deinen Wunsch einfach bei den Feineinstellungen.

3

Generiere und probiere ein paar Varianten

Das gleiche Selfie sieht als Preppy, Rockstar oder K-pop-Schulausweis komplett unterschiedlich aus – zwei oder drei Versuche lohnen sich meistens.

Was ist hier anders?

Komplettes Era-Styling – nicht nur ein Filter

Viele KI-Jahrbuch-Tools färben dein Selfie einfach sepia und nennen es 90er. Hier ändern sich Frisur, Outfit, Pose, Hintergrund und Licht zusammen – ein echtes 90er-Bild statt nur ein Filter auf deinem Selfie.

Über 18 Style-Presets für Portrait und Spread

Im Portrait-Tab gibt’s Einzelbilder wie Brainiac, Preppy, Klassenbeste, Coquette, Dark Academia und mehr. Der Spread-Tab bringt Multi-Layouts wie Polaroid, Notizbuch-Collage, K-pop-ID und „Wer ist am ehesten...“ – alles aus dem gleichen Foto.

Beschreibe deinen Stil selbst, wenn kein Preset passt

Lass den Style auf Custom und schreib in die Feineinstellungen, was du haben willst. Praktisch für spezielle Jahrzehnte, bestimmte Schulen oder Looks, die es als Preset nicht gibt – z. B. 70er-Fotoclub, Emo aus den 2010ern, britisches Internat usw.

Seitenprofil für mehr Ähnlichkeit

Mit einem Seitenprofil bekommt das Tool noch eine zweite Perspektive – das hält die Gesichtszüge selbst bei größeren Stil- oder Outfitwechseln besser fest. Die meisten Tools lassen das weg und das sieht man auch.

FAQ